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Bei Louise Otto:
'Schloß und Fabrik'
(1846) steht dazu:
» ...Es müsse ihm doch viel leichter werden, den Wald an einen adligen Besitzer abzutreten,
als an einen Industrieritter, der ihn gewiß umhauen, und als Brenn- und Nutzholz verwerthen lasse, und das
schöne Wild daraus vertreibe, so daß, wo bisher in der feierlichen Waldstille nur die Flinte eines
herrschaftlichen Jägers geknallt, bald der elende Lärm irgend einer Fabrik sich werde hören lassen ...«
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