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Marie von Ebner-Eschenbach

(*13. Sep. 1830    †12. Mär. 1916)


Pseudonyme:
  Gräfin Marie Dubsky


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 Auf den Punkt gebracht: 
Katalog

Die österr. Erzählerin Marie von Ebner-Eschenbach, aus altem tschech. Adel stammend, gab ihrem Stand so manchen satirisch-kritischen schriftstellerischen Seitenhieb.

Der Schwerpunkt ihrer schriftstellerischen Arbeit waren historische Persönlichkeiten.

Sie gilt als die bedeutendste Vertreterin des Realismus (des 19. Jh.).


Autoren des 'Realismus':

  Marie von Ebner-Eschenbach,
  Theodor Fontane,
  Friedrich Hebbel,
  Gottfried Keller,
  Conrad Ferdinand Meyer,
  Wilhelm Raabe,
  Theodor Storm.



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Weitere Aphorismen:         Börne | Ebner-Eschenbach | Goethe | Heine | Jean Paul | Lichtenberg | Tucholsky
Thema Aphorismen: Marie von Ebner-Eschenbach
Bewunderer: "Es fällt uns sehr schwer, denjenigen, der uns bewundert, für einen Dummkopf zu halten."
Dummheit: "Der Klügere gibt nach. Eine traurige Wahrheit, sie begründet die Weltherrschaft der Dummheit."
Menschen: "Ein Merkmal großer Menschen ist, dass sie an andere weit geringere Anforderungen stellen als an sich selbst."
Recht: "Das Recht des Stärkeren ist das stärkste Unrecht."

"Der größte Feind des Rechts ist das Vorrecht."
Vorurteil: "Ein Urteil lässt sich widerlegen, aber ein Vorurteil nie."
Wissen: "Wer nichts weiß, muss alles glauben."
XYZ-Sonstiges: "'Man kann nicht allen helfen', sagt der Engherzige und hilft keinem."

"Man bleibt jung, solange man noch lernen, neue Gewohnheiten annehmen und Widerspruch ertragen kann."

"Sag etwas, das sich von selbst versteht, zum ersten Mal, und du bist unsterblich."















 

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