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Goethe-Zitate wurden oft zu sogenannten 'Geflügelten Worten'.
Aber Friedrich Schiller brachte es unbestritten auf die größte Anzahl.
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'Wilhelm Tell' 4,2:
"Das Alte stürzt, es ändert sich die Zeit/ Und neues Leben blüht aus den Ruinen ..."
'Wilhelm Tell' 4,2:
"Der kluge Mann baut vor!"
'Wilhelm Tell':
" ...Wir wollen sein ein einzig Volk von Brüdern,
In keiner Not uns trennen und Gefahr ..."
*Wird oft als "... einig Volk ..." zitiert! So auch vorher von uns.
Ein sehr aufmerksamer Leser hat uns aber hier auf die Sprünge geholfen.
Vielen Dank noch einmal dafür! [wispor.de: 23.10.2008]
'Wilhelm Tell' 1,1:
" ...Ich hab getan, was ich nicht lassen konnte ..."
'Wilhelm Tell' 4,3:
" ...Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben,
wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt ..."
'Wilhelm Tell' 4,3:
" ...Durch diese hohle Gasse muß er kommen/
Es führt kein andrer Weg nach Küßnacht ..."
'Wilhelm Tell' 3,1:
" ...Früh übt sich, was ein Meister werden will ..."
'Wilhelm Tell':
" ...Der brave Mann denkt an sich selbst zuletzt,/
Vertrau auf Gott und rette den Bedrängten ..."
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'Wallensteins Lager' (Prolog)
" ...Ernst ist das Leben/
heiter ist die Kunst ..."
'Wallensteins Lager'
" ...Was man nicht alles für Leute kennt!/
Und wie die Zeit von dannen rennt ..."
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'Die Räuber'
" ...
Man hat tausend Louisdore geboten,
wer den großen Räuber lebendig liefert -
dem Manne kann geholfen werden ..."
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'Wallensteins Tod' 1,5
" ...Ich hab hier bloß ein Amt und keine Meinung ..."
'Wallensteins Tod' 2,2
" ...Ich muß Gewalt ausüben oder leiden - /
So steht der Fall. Nichts anders bleibt mir übrig ..."
'Wallensteins Tod' 3,15
" ...Daran erkenn ich meine Pappenheimer ..."
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'An die Freude'
" ...Seid umschlungen, Millionen!/
Diesen Kuß der ganzen Welt/
Brüder - überm Sternenzelt/
muß ein lieber Vater wohnen ..."
'An die Freude'
" ...Neues - hat die Sonne nie gesehen/
Sehen wir doch das Große aller Zeiten/
Auf den Brettern die die Welt bedeuten ..."
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'Don Karlos'
" ...Der Mensch besitzt den ungewöhnlichsten/
Charakter oder keinen ..."
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'Die Jungfrau von Orleans' 2 (Prolog)
" ...Wie kommt mir solcher Glanz in meine Hütte/
O das bedeutet einen tiefen Fall! ..."
'Die Jungfrau von Orleans' 3,6
" ...Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens ..."
'Die Jungfrau von Orleans' 1,9
" ...Ein Schlachten wars, nicht eine Schlacht zu nennen! ..."
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'Die Bürgschaft' (Die Bürgschaft)
" ...Was wolltest du mit dem Dolche, sprich!/
Entgegnet ihm finster der Wüterich/
Die Stadt vom Tyrannen befreien!/
Das sollst du am Kreuze bereuen ..."
'Die Bürgschaft' (Die Bürgschaft)
" ...Der Dritte im Bunde ..."
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'Das Lied von der Glocke' I,432 (Das Lied von der Glocke)
" ...Denn wo das Strenge mit dem Zarten,/
Wo Starkes sich und Mildes paarten,/
Da gibt es einen guten Klang,/
Drum prüfe, wer sich ewig bindet,/
Ob sich das Herz zum Herzen findet!/
Der Wahn ist kurz,
die Reu ist lang ...
'Das Lied von der Glocke' I,434 (Das Lied von der Glocke)
" ...
Wehe, wenn sie losgelassen/
Wachsend ohne Widerstand/
Durch die volksbelebten Gassen ..."
'Das Lied von der Glocke' I,439 (Das Lied von der Glocke)
" ...Wo rohe Kräfte sinnlos walten,/
Da kann sich kein Gebild gestalten./
Wenn sich die Völker selbst befrein./
Da kann die Wohlfahrt nicht gedeihn ..."
'Das Lied von der Glocke' I,440 (Das Lied von der Glocke)
" ...
Gefährlich ists, den *Leu zu wecken,/
Verderblich ist des Tigers Zahn,/
Jedoch der schrecklichste der Schrecken,/
Das ist der Mensch in seinem Wahn ..."
'Das Lied von der Glocke' I,440 (Das Lied von der Glocke)
" ...
Da werden Weiber zu Hyänen/
Und treiben mit Entsetzen Scherz,/
Noch zuckend, mit des Panthers Zähnen,/
Zerreißen sie des Feindes Herz ..."
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'Piccolomini'
"Was ist der langen Rede kurzer Sinn?"
'Piccolomini'
" ...Spät kommt Ihr - Doch, Ihr kommt!
Der weite Weg,/
Graf Isolan, entschuldigt Euer Säumen ..."
'Piccolomini' 1,3
" ...Stets ist die Sprache kecker als die Tat ..."
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'Der Jüngling am Bache'
"Raum ist in der kleinsten Hütte/
für ein glücklich liebend Paar."
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