Auf den Punkt gebracht:
Hans Bötticher wird als Sohn eines Schriftstellers für Jugendliteratur geboren.
Er verlässt vorzeitig das Gymnasium und heuert als Schiffsjunge und später als Matrose an.
Zwischen seinen Seefahrten führt er die verschiedensten Jobs aus, um sich 'über Wasser
zu halten'.
1914 zieht Hans B. begeistert in den WK I - natürlich als Matrose.
Hans B. legt sich 1919 das Pseudonym: Joachim Ringelnatz zu
(Ringelnatz ist/war ein Seemannsausdruck für: 'Seepferdchen').
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Nach dem WK I hält sich Ringelnatz wieder mit allerlei Jobs am Leben.
Ab etwa 1933 erhält Ringelnatz Auftrittsverbot (für Kabarett etc.) durch die Nazis.
Für seine Prosa favorisierte Ringelnatz Reiseerlebnisse und Kriegserlebnisse
(siehe z. B.: 'Als Mariner im Krieg').
1934 stirbt der mittellos gewordene Ringelnatz in Berlin an einer Lungenerkrankung.
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