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  Biographie: Ludwig Uhland

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  Ludwig Uhland (*1787 †1862)

Pseudonyme:  Der Rezensent Spindelmann | Florens | Volker


Kurzinfos:

Der dt. Autor studierte Philologie und Jura. Er schrieb Balladen, Gedichte und Lieder. 1848 stritt er als Mitglied der Frankfurter Paulskirchen Nationalversammlung für Demokratie.

Außerdem gilt Uhland als Wegbereiter der dt. und auch nordischen Volkskunde.

*26. Apr. 1787 Ludwig Uhland wird am 26.04.1787 in Tübingen geboren.
1793 Besuch der Lateinschule in Tübingen.
1805-10 Studium: Jura und Philologie.
1807 Gedichte: In Leo von Seckendorfs "Musenalmanach" erscheinen erste Gedichte von Uhland.
18 Gedichte:''
ab 1814 Ab 1814: Uhland ist Rechtsanwalt in Stuttgart.
18 Gedichte:''
1817 Gedichte:'Vaterländische Gesänge'
18 Gedichte:''
1817 Flugschrift: 'Keine Adelskammer'
18 Gedichte:''
1817 Gedicht: 'Der gute Kamerad'
1819 Uhland ist Abgeordneter der Liberalen im württembergischen Landtag.
1829-32 1829-32: Uhland ist Professor für Germanistik in Tübingen.
†13. Nov. 1862 Ludwig Uhland stirbt am 13. Nov. 1862 in Tübingen.






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