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Christian Friedrich Daniel Schubart
(*24. Mär. 1739   †10. Okt. 1791)

Pseudonyme:
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Literatur-Zeitgenossen (18. Jh.):

*1708 †1754  Friedrich von Hagedorn
*1715 †1769  Christian Fürchtegott Gellert
*1724 †1803  Friedrich Gottlieb Klopstock
*1729 †1781  Gotthold Ephraim Lessing
*1739 †1791  Christian Schubart
*1733 †1813  Christoph Martin Wieland
*1735 †1787  Johann Karl August Musäus
*1740 †1815  Matthias Claudius
*1742 †1799  Georg Christoph Lichtenberg
*1744 †1803  Johann Gottfried Herder
*1747 †1794  Gottfried August Bürger
*1749 †1832  Johann Wolfgang von Goethe
*1752 †1796  Adolph Knigge
*1759 †1805  Friedrich von Schiller
*1760 †1826  Johann Peter Hebel
*1763 †1825  Jean Paul
*1769 †1860  Ernst Moritz Arndt
*1770 †1843  Friedrich Hölderlin
*1772 †1801  Novalis
*1773 †1853  Ludwig Tieck
*1776 †1822  E.T.A. Hoffmann
*1777 †1811  Heinrich von Kleist
*1778 †1842  Clemens Brentano
*1781 †1831  Achim von Arnim
*1781 †1838  Adelbert von Chamisso
*1785 †1863  Jacob Grimm
*1786 †1859  Wilhelm Grimm
*1786 †1837  Carl Ludwig Börne
*1787 †1862  Ludwig Uhland
*1788 †1860  * Arthur Schopenhauer
*1788 †1857  Joseph von Eichendorff
*1791 †1872  Franz Grillparzer
*1796 †1866  Friedrich Rückert
*1797 †1848  Annette von Droste-Hülshoff
*1797 †1856  Heinrich Heine
*1798 †1874  Hoffmann (von Fallersleben)

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Daten Biografisches
*24. Mär. 1739 Christian Friedrich Daniel Schubart wird am 24.03.1739 in Obersontheim (Württemberg) geboren.
ab 1769 Organist und Hofkapellmeister am württembergischen Hof.
1773 Schubart wird des Landes verwiesen.
Gründe: Seine 'unbotmäßige' Kritik an Adel und Klerus.
1774 Schubart gründet in Augsburg die Zeitschrift 'Teutsche Chronik'. Da er auch hierin kein Blatt vor den Mund nimmt und gerade gegen den Klerus mit scharfer Polemik agiert, wird er auch hier ausgewiesen.
1775 Schubart flüchtet nach Ulm und gibt seine Zeitschrift wiederum heraus.
1775 Werke:
Prosa: Zur Geschichte des menschlichen Herzens
1777 1777 wird Schubart unter einem Vorwand auf württembergisches Territorium gelockt und ohne viel Federlesen und ohne formale Begründung zu 10 Jahren Kerkerhaft verurteilt.
Schubart sitzt auf dem berüchtigten 'Asberg' ein und darf viele Jahre (offiziell) nicht schreiben. Dieses Verbot kann er aber umgehen.
Seine Familie darf und kann er aber tatsächlich jahrelang nicht sehen.

Damit und mit seinem schriftstellerischen Engagement für die Unterdrückten ist Schubart z. B. für Schiller (und die nachfolgenden Generationen) zu einem Symbol gegen Feudalismus und Unterdrückung geworden.
1786 Werke:
Gedicht: 'Die Fürstengruft'
1787 Werke:
Gedicht: 'Kaplied'
†10. Okt. 1791 Schubart stirbt am 10.10.1791 in Stuttgart.














 

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