| Daten |
Biografisches |
| *24. Mär. 1739 |
Christian Friedrich Daniel Schubart wird am 24.03.1739 in Obersontheim (Württemberg) geboren. |
| ab 1769 |
Organist und Hofkapellmeister am württembergischen Hof. |
| 1773 |
Schubart wird des Landes verwiesen.
Gründe: Seine 'unbotmäßige' Kritik an Adel und Klerus.
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| 1774 |
Schubart gründet in Augsburg die Zeitschrift 'Teutsche Chronik'.
Da er auch hierin kein Blatt vor den Mund nimmt und gerade gegen den Klerus mit
scharfer Polemik agiert, wird er auch hier ausgewiesen.
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| 1775 |
Schubart flüchtet nach Ulm und gibt seine Zeitschrift wiederum heraus.
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| 1775 |
Werke:
Prosa: Zur Geschichte des menschlichen Herzens |
| 1777 |
1777 wird Schubart unter einem Vorwand auf württembergisches Territorium gelockt und
ohne viel Federlesen und ohne formale Begründung zu 10 Jahren
Kerkerhaft verurteilt.
Schubart sitzt auf dem berüchtigten 'Asberg' ein und darf viele Jahre (offiziell) nicht schreiben.
Dieses Verbot kann er aber umgehen.
Seine Familie darf und kann er aber tatsächlich jahrelang nicht sehen.
Damit und mit seinem schriftstellerischen Engagement für die Unterdrückten
ist Schubart z. B. für Schiller (und die nachfolgenden Generationen) zu einem Symbol gegen
Feudalismus und Unterdrückung geworden.
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| 1786 |
Werke:
Gedicht: 'Die Fürstengruft' |
| 1787 |
Werke:
Gedicht: 'Kaplied' |
| 10. Okt. 1791 |
Schubart stirbt am 10.10.1791 in Stuttgart.
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