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Friedrich Gottlieb Klopstock

(*02. Jul. 1724    †14. Mär. 1803)

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 Auf den Punkt gebracht: 
Katalog

Der dt. Dichter Friedrich Gottlieb Klopstock gehört zu den Vertretern der 'Empfindsamkeit'.

Er lehnte die Aufklärung ab und schuf einige (teilweise ein wenig überladene) sehr gefühlsbetonte Gedichte.

Autoren der 'Empfindsamkeit':

  Matthias Claudius,
  Friedrich Gottlieb Klopstock,
  Georg Christoph Lichtenberg,
  Johann Heinrich Voß,
  Nikolaus Ludwig Graf von Zinzendorf.



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Daten Biografisches
*02. Jul. 1724 Friedrich Gottlieb Klopstock wird am 02.07.1724 in Quedlinburg geboren.
1745-48 Theologiestudium in Jena und Leipzig.
1748-50 Klopstock ist Hauslehrer in Langensalza.
1751 Klopstock wird an den Hof des dänischen Königs in Kopenhagen berufen und erhält von dort eine (lebenslange) Rente.
1792 Klopstock wird 1792 zum Ehrenbürger der 'Französischen Nationalversammlung' ernannt.
Klopstock wandte sich aber ab etwa 1793 (wegen des Terrors, der unter der Herrschaft von Danton und Robespierre ausgeübt wurde) von der 'Französischen Revolution' wieder ab.
1748 Werke:
Epos: 'Der Messias'
1750 Werke:
Ode: 'Der Zürchersee'
1750 Werke:
Ode: 'Frühlingsfeier'
1764 Werke:
Gedichte: 'Der Eislauf'
1774 Werke:
Aufsätze, Abhandlungen: 'Die deutsche Gelehrtenrepublik, ihre Einrichtung, ihre Gesetze'
1779-80 Werke:
Aufsätze, Abhandlungen: 'Über Sprache und Dichtkunst'
†14. Mär. 1803 Friedrich Gottlieb Klopstock stirbt am 14.03.1803 in Hamburg.














 

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